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Was macht eine Doula?Allgemein Die Betreuung durch die Doula beginnt schon in der Schwangerschaft. Die Doula spricht mit der werdenden Mutter bzw. den werdenden Eltern über ihre Wünsche und Bedürfnisse rund um die Geburt und die kommenden Ereignisse und Veränderungen, die ein Baby mit sich bringt. Durch die Gespräche und den engen Kontakt entsteht ein vertrautes Verhältnis. Bei der Geburt selbst ist die Doula in erster Linie eine emotionale und praktische Stütze - sowohl für die Gebärende, als auch für den Partner. Die Doula führt keine Untersuchungen durch und erteilt keine medizinischen Ratschläge. Die Aufgabe einer Doula ist es, sich ganz auf die Frau einzulassen und als vertraute Person bei der Mutter zu bleiben. Sie trägt das gesamte Geburtserlebnis von Beginn der Wehen bis zur Geburt des Kindes mit. Nach der Geburt findet meist noch mindestens ein Gespräch statt, in dem das Geburtserlebnis reflektiert wird. Sofern die Mutter bzw. das Elternpaar das möchte, kann die Doula die junge Familie auch in den ersten Tagen und Wochen begleiten. Sie kann als emotionale Stütze dienen, Hilfestellung bei der Betreuung des Neugeborenen und möglicher Geschwisterkinder anbieten, der jungen Mutter Freiräume schaffen, Gesprächspartner für den frischgebackenen Vater sein, Austausch von Stillerfahrungen anbieten und bei Problemen, die den Zuständigkeitsbereich der Doula überschreiten, an entsprechende Stellen verweisen. Meine Leistungen als Doula biete ich im Rahmen meiner absolvierten Ausbildung als "Seminarleiterin von Elternseminaren zu den Lebensphasen Schwangerschaft, Geburt und frühe Elternschaft" an. |
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